#FürMichFürUns – Zusammen gegen Corona

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Die Corona Pandemie hat das komplette Jahr 2020 über unser aller Leben dominiert. Das öffentliche Leben war ab dem Frühjahr bis in den Sommer hinein über Wochen und Monate zu großen Teilen lahmgelegt. Geschäfte im Einzelhandel, Restaurants, Hotels, Freizeiteinrichtungen und Stätten der Kultur mussten ihren Betrieb einstellen. Die Menschen waren aufgefordert Abstand zu halten, Hygienevorgaben zu befolgen und soziale Kontakte einzuschränken. Nur so konnte die Ausbreitung des Coronavirus vorerst gestoppt werden.

Doch die zweite Welle war nicht aufzuhalten. Seit Anfang Oktober gehen die Zahlen der Neuinfektionen scheinbar unaufhaltsam noch oben und lassen die Zahlen aus dem Frühjahr vergleichsweise winzig gegen die aktuellen Infektionsraten erscheinen. Längst sind die Inzidenz-Werte so hoch, → mehr lesen…

Die unsäglichen NS-Vergleiche der Covidioten & Querdenker

Das Ansehen von Anne Frank und Sophie Scholl wird auf Anti-Corona-Demos  in den Schmutz gezogen.

Auf Demos der „Queerdenker“ und Covidioten in Leipzig, Hannover und anderswo treten immer mehr auch Menschen auf, die ihre heutige Lage ernsthaft mit den Zuständen im 3. Reich vergleichen wollen.

„Freiheitsberaubung“

Das Tragen der Maske, also der Mund-Nase-Bedeckung, mit der eine weitere Verbreitung des Coronavirus zumindest vermindert werden soll, wird von diesen Menschen mit einer echten Freiheitsberaubung gleichgesetzt. Unfassbar, dumm. Wer das als Freiheitsberaubung bezeichnet, hat in der Realität noch nie kennengelernt, was es bedeutet in der Freiheit eingeschränkt zu sein. Eine sicherlich nicht angenehme Maßnahme, vor allem wenn man die Maske über Stunden tragen muss, die dem Schutz der eigenen Gesundheit und der Gesundheit → mehr lesen…

Bund & Länder beschließen Wellenbrecher Teil-Lockdown

Die Corona Pandemie veranlassen die Bundesländer in Abstimmung mit dem Bund einen Teil-Lockdown für den November.

Die Zahlen der Corona Infektionen steigen praktisch unaufhörlich und offenbar unaufhaltsam immer weiter an. Nach RKI Zahlen gab es allein heute knapp 15.000 Neuinfektionen, ein neuer Höchststand seit Beginn der Pandemie.

Bund und Länder sehe sich nun gezwungen, abermals die Reißleine zu ziehen und Deutschland bundesweit in einen 4-wöchigen Teil-Lockdown bzw. Shutdown zu schicken. Im Monat November 2020 wird deshalb eine harte Bremsung vollzogen, mit dem Ziel die Neuinfektionen und die Nachverfolgung der Infektionsherde wieder in den Griff zu bekommen.

Dafür müssen die Kontakte der Menschen untereinander drastisch beschränkt werden. Nur dann kann das Ziel erreicht werden.

Maßnahmen Teil-Lockdown

Ab Montag, dem 02. November → mehr lesen…

Promovieren oder nicht promovieren?

Promovieren oder nicht promovieren? Diese Frage stellen sich Studenten oft schon zu Beginn des Studiums, denn oft genug müssen die Weichen schon früh gestellt werden. Dennoch ist es sinnvoll, zum Ende des Studiums noch einmal gründlich abzuwägen, ob die Entscheidung für die Dissertation richtig ist.

Eine Doktorarbeit kann wertvoll bei der Jobsuche sein und sogar dazu beitragen, dass der Einstieg in die Berufstätigkeit in der Führungsetage beginnt. Aber gilt das für alle Studienfächer oder kann es der bessere Weg sein, direkt nach dem letzten Examen oder der Masterarbeit in den Beruf einzusteigen? Es gibt Studienfächer, bei denen die Doktorarbeit Standard ist. Dazu gehören vor allem Ärzte. Etwa 80 % der Mediziner können einen Doktortitel vorweisen.

  • Zeitliche Investition berücksichtigen

Üblicherweise schreiben → mehr lesen…

Kein Lohn bei Quarantäne für Reiserückkehrer aus Risikogebieten

Die Lohnfortzahlung bei Corona Quarantäne steht auf der Kippe.

Seit gestern gelten verschärfte Regelungen für Reiserückkehrer aus einem Risikogebiet. War es bislang noch möglich, sich kurz vor oder nach der Rückkehr aus einem Risikogebiet auf Corona testen zu lassen, und damit die fällige Quarantäne zu umgehen oder zumindest zu verkürzen, so gibt es diese Möglichkeit jetzt nicht mehr.

Seit dem 01. Oktober muss jeder Reiserückkehrer in eine 5-tätige Quarantäne gehen und muss sich zwingend bei der zuständigen Gesundheitsbehörde melden. Zudem soll ab dem 15. Oktober eine digitale Einreiseanmeldung über ein noch einzurichtendes Onlineportal verpflichtend werden. Wer diese Vorgaben missachtet, dem drohen Bußgelder bis zu 25.000 EUR.

Erst nach der Zwangsquarantäne von 5 Tagen darf man einen Coronatest durchführen lassen. Damit → mehr lesen…

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