Aktion Mensch: Begegnung

Wenn Menschen mit und ohne Behinderung aufeinander treffen.

Inklusion ist eine der großen Aufgaben unserer Gesellschaft in der heutigen Zeit. Der Umgang mit Menschen, die eine Behinderung haben, ist immer noch nicht so selbstverständlich, wie er eigentlich sein müßte.
Treffen Menschen mit und ohne Behinderung aufeinander, was im Alltag nur relativ selten vorkommt, jeder bleibt halt gern für sich, ist dieses Zusammentreffen von Verspannungen, Vorurteilen und Barrieren geprägt.

Inklusion

Das soll sich in Zukunft ändern. Inklusion beginnt zunächst im Kopf, und dann im Herz. Wer Menschen mit Behinderung als einen „normalen“ Teil unserer Gesellschaft begreift und wahrnimmt, hat auch keine Probleme mehr mit diesen umzugehen.

Am besten lassen sich Probleme und Vorurteile abbauen, wenn Menschen aufeinander treffen und sich miteinander → mehr lesen…

Untersuchungsbericht zum Absturz von MH-17 liegt vor.

Niederländische Untersuchungsbehörden haben heute ihren Abschlußbericht zum Absturz des Malaysia Airlines Fluges MH-17 vorgelegt.

Es gibt einige Fakten zum Absturz der Boeing 777-200ER* der Malaysia Airlines, die unbestreitbar sind. Dazu zählen der Tag des des Absturzes, der 17. Juli 2014. Weiterhin, daß sich die Maschine auf dem Flug von Amsterdam nach Kuala Lumpur befand und über dem Gebiet der Ostukraine abstürzte. Außerdem ist sicher, daß die Mehrheit der 283 Passagiere aus den Niederlanden stammte. Und daß alle an Bord befindlichen 298 Personen bei dem Absturz ums Leben kamen.

Soweit die verläßlichen Fakten. Die offenen Fragen sollten durch die Untersuchung der niederländischen Behörden geklärt werden.

Untersuchungsbericht

Heute wurde der Abschlußbericht dieser Untersuchung des Absturzes veröffentlicht (hier kann dieser Bericht im Original → mehr lesen…

Die wahren Worte des Herbert Grönemeyer

Die häufig zu vernehmende Empörung überrascht und wirft ein schlechtes Licht auf unsere Gesellschaft.

Sonntags Abend läuft im Ersten allwöchentlich die Talkshow „Günter Jauch“. Zumindest noch solange, wie der Moderator Lust dazu hat, denn sein Abschied zum Jahresende steht bereits fest. Ebenso unmotiviert wie der Moderator sind meist auch die Themenauswahl, die redaktionelle Aufarbeitung desselben und die dazu eingeladene Gästeschar. Teure aber sinnlose Minuten ohne geistigen Nährwert werden so regelmäßig a, Sonntagsabend im Hauptprogramm der ARD versendet.

„Günter Jauch“ am 04.10.2015

Ab und zu gelingt es aber doch, eine Sendung auf den TV-Schirm zu zaubern, die länger als bis zum Abspann im Gedächtnis bleibt. Das liegt dann aber zumeist an den Gästen und nicht am Geschick des Moderators und dessen → mehr lesen…

25 Jahre Deutsche Einheit?

Da ist vieles noch nicht zusammengewachsen, was zusammen gehört.

Am 03. Oktober 2015 ist der 25. Jahrestag der Wiedervereinigung der beiden deutschen Staaten. Und so werden mal wieder die Deutsche Einheit und das Gelingen des Zusammenwachsens von Ost und West in zahlreichen Festen und offiziellen Staatsakten gefeiert. Das ist die offizielle Version.

Keine Wiedervereinigung

Doch so ganz entspricht die zelebrierte Jubelstimmung nicht den Tatsachen. Nicht wenige sind der Meinung, daß die Wiedervereinigung gar keine war, sondern ein Betritt der DDR zur BRD.
Da wurden nicht zwei Staaten vereinigt zu einem neuen, bei dem man möglichst das Gute und Erhaltenswerte aus beiden Systemen übernimmt. Nein, die DDR wurde vom Westen geschluckt und übernommen wurde zunächst erst einmal gar nichts.

Für die → mehr lesen…

Menschen für Flüchtlinge #bloggerfuerfluechtlinge

Wenn der Staat versagt, kommt es auf persönliche Hilfe an.

Gestern haben wir über die rechtsradikalen Ausschreitungen gegen Flüchtlinge und Flüchtlingsunterkünfte in Sachsen berichtet. Der Staat hat an vielen Stellen versagt, das wurde dabei klar. Er bekommt bisher weder die an Selbstvertrauen gewonnenen Nazis befriedigend in den Griff und verweist sie mit rechtsstaatlichen Mitteln in ihre Schranken, noch ist er Herr der Lage bei der notwendigen Versorgung der Flüchtlinge.

Vielfach sind Landkreise und Gemeinden völlig überfordert, wenn sie dafür sorgen sollen, daß die Flüchtlinge, die es bis nach Deutschland geschafft haben, menschenwürdig untergebracht werden. Es fehlt an Geld, an Personal, an geeigneten Unterkünften und ausreichend Ausrüstung. Und das liegt vielfach auch daran, daß die Gemeinden nur noch sehr kurzfristig erfahren, → mehr lesen…

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