6 Fakten zur Handball WM

Bei der Weltmeisterschaft in Katar läuft nicht alles rund.

Zur Zeit findet die Handball-WM statt und kaum einer schaut zu. Die Spiele der WM werden nicht im freien Fernsehen übertragen. Nur wer ein Abo eines Bezahlfernsehens besitzt, kann die Spiele sehen.

Doch das ist nur ein Punkt, der bei der Handball-WM negativ auffällt. Katar hat gerade einmal 2 Millionen Einwohner, von denen nur knapp 300.000 echte Kataris sind. Der Rest sind eingewanderte Arbeitskräfte, vor allem aus Indien, Pakistan und Nepal. Das Interesse für Handball ist dementsprechend überschaubar. Das wird auch bei der Fußball-Weltmeisterschaft im Jahr 2022, die bekanntlich ebenfalls Katar austragen will, nicht anders sein. Warum man dann, solche Sport-Events nach Katar vergibt, hat nur einen Grund: Geld.

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Wie fühlt sich Krieg an?

Was bedeutet es, wenn plötzlich der Krieg in deine Stadt kommt? Ein Spiel des nackten Überlebens zeigt dies.

Gestern war noch alles toll und so friedlich. Die Menschen haben Pläne geschmiedet für die Zukunft, für morgen oder nächstes Jahr. Doch dann knallt, wie aus heiterem Himmel, der Krieg mitten in diese Idylle. Und die Zivilbevölkerung muß zusehen, wie sie nun zurechtkommt.
Flucht, Hunger, Mißtrauen, Haß, Habgier, Überleben, ständige Gefahr für Leib und Leben – so erging es den Menschen jüngst in der Ukraine, in Syrien oder vor gar nicht allzu langer Zeit im ehemaligen Jugoslawien.

Wie wäre es, wenn morgen der Krieg nach Mitteleuropa und Deutschland käme? Eine dramatische Zuspitzung des Ukraine-Konflikts mit einer militärischen Auseinandersetzung zwischen Rußland und der → mehr lesen…

Prince of Pegida

Die #nopegida-Welle rollt durchs Netz.

Die Pegida-Demonstranten muß man ernst nehmen, denn sie sind eine echte Gefahr für die Demokratie und den Erhalt der Menschenrechte, von denen das Recht auf Asyl eines der elementarsten Rechte eines jeden einzelnen Menschen auf diesem Erdball ist.

Pegida ist also eher das Gegenteil von Lustig. Doch so hohl, wie viele der Parolen und Ressentiments der Pegida-Aktion sind, kann man diesen nur mit Hohn und Spott begegnen. Der Postillion beispielsweise versucht das mit gezielter Desinformation zum Stattfinden geplanter Demos in Dresden. „Lügenpresse“ eben. Allein die Kommentare der Pegida-Anhänger, die Satire nicht vom realen Leben unterscheiden können, machen diese Aktion lesenswert.

Auch die Gegendemonstrationen, wie in Köln und anderen Städten, lassen eine ungeheure Kreativität bei den → mehr lesen…

10 Jahre Hartz4

Ein trauriges Jubiläum von staatlich verordneter Gängelung, Schikane und Armut.

Sozialstaat war gestern. Damals galt noch der unausgesprochene Vertrag zwischen Arbeitgebern und Arbeitnehmern, daß jede der Parteien am Wohlstand teilhaben darf. Geht es dem Unternehmer gut, dann läßt er seinen Angestellten so viele Brotkrumen übrig, daß auch diese ein landläufig als gut bezeichnetes Leben können. Das nannte sich soziale Marktwirtschaft.

Fordern statt Fördern

Diese nach dem 2. Weltkrieg entstandene Übereinkunft wurde einseitig gekündigt. Zwar tut die Politik noch immer alles, damit es dem Unternehmer gutgeht und dieser nicht einfach weggeht in ein anderes Land, das ihm noch mehr Profit garantiert. Die Brotkrumen für die arbeitenden Leistungsträger wurden dagegen aber immer weniger.

Was SPD und Grüne 2005 mit der Einführung der → mehr lesen…

Nackig machen für den Versicherungs-Rabatt

Totale Überwachung durch die Krankenkasse.

Die Idee klingt auf den ersten Blick gar nicht so verkehrt. Die Krankenkasse Generali verspricht ihren Kunden Rabatte, wenn sich diese in ihren körperlichen Aktivitäten überwachen lassen. Wer fit ist, wird weniger krank und verursacht deshalb weniger Kosten. Dafür bekommt er oder sie einen Nachlaß auf die Beiträge in Form von Gutscheinen. Beispielsweise für das Fitneßstudio oder für interessante Reisen.

Was bedeutet das in der Realität?

Doch wie immer hat die Sache zwei Seiten. Für die Gutscheine muß der Versicherte die Hosen komplett runter lassen. Und zwar nicht nur für den behandelnden Arzt, sondern auch für die allzu neugierige Krankenkasse. Ein Fitnesstracker könnte dann die Zukunft die Lebensweise überwachen und daraus das Risiko für eine → mehr lesen…

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