Irrsinn Olympia

Sportliche Großereignisse verbrennen sinnlos Ressourcen.

Die olympischen Winterspiele im russischen Sotschi sind gerade zu Ende gegangen, die Winter-Paralympics 2014 am gleichen Ort stehen unmittelbar bevor. Selbst wenn man all die politischen und sicherheitstechnischen Aspekte rund um Sotschi einmal beiseite läßt, kommt man zu dem Ergebnis, daß die Austragung von solch großen sportlichen Ereignissen in der heutigen Form der pure Irrsinn ist.

Olympische Spiele, Fußball-Welt- und Europa-Meisterschaften, all diese Events haben vor allem den einen Sinn, den Sportfunktionären, den Sponsoren und den Bauunternehmen vor Ort finanziell die Taschen zu füllen. Für die Umwelt und die Bevölkerung bedeuten sie vor allem Zerstörung und Schulden auf Jahre hinaus.

Die Winterspiele in Sotschi sollen 51 Milliarden Dollar gekostet haben. Das entspricht der fünffachen Summe, → mehr lesen…

Entschädigung für Hohenzollern

Das Haus Hohenzollern soll Entschädigung für Enteignungen bekommen.

„Adel verpflichtet“ hieß es in früheren Zeiten. Heute muß es wohl eher heißen: „Adel bekommt’s“.

Die Hohenzollern waren eine sehr bedeutende Adelsfamilie in Deutschland. Jahrhundertelang haben sie maßgeblich die Geschicke in verschiedenen deutschen Ländern und dem deutschen Reich bestimmt. In Baden-Württemberg, in Brandenburg und vor allem in Preußen regierten die Hohenzollern. Einzelne Familienableger gelangten auch in anderen europäischen Ländern an die Macht, so beispielsweise in Rumänien. Als deutsche Kaiser herrschten sie bis zur Abdankung Wilhelms II. im November 1918 über das deutsche Reich.

Mit der Installierung der Republik und der Abschaffung der adligen Vorrechte im Jahr 1919 endete auch die Macht der Hohenzollern. Zumindest offiziell, denn als eines der ersten Gesten nach → mehr lesen…

ADAC kündigen – es gibt zahlreiche Alternativen

Autofahrer bekommen vergleichbare Leistungen auch von anderen Anbietern.

Viele Autofahrer dachten beim Thema Pannenhilfe bisher immer zu erst an den ADAC. Dabei gibt es zahlreiche alternative Anbieter, die meist auch günstiger sind. Jedes Mitglied sollte sich daher ernsthaft mit der Option ADAC kündigen befassen.

Ebenso wie „Tempo“, das bei sehr vielen Verbrauchern als Synonym für Papiertaschentücher steht und umgangssprachlich benutzt wird, so wurde der ADAC immer zuallererst genannt, wenn um es die Belange von Autofahrern ging. Das lag aber zu großen Teilen auch daran, dass sich der ADAC immer mehr zum Lautsprecher entwickelte und sich mit der Macht von rund 18 Mio. Mitgliedern im Rücken zu jedem und allem äußerte. Für die Medien war es ein leichtes Spiel. Brauchte man → mehr lesen…

Aktiv werden bei einer Strompreiserhöhung

Strompreisvergleich und Anbieterwechsel können sich lohnen.

Das Thema der Preisentwicklung auf dem Energiesektor ist in den letzten Jahren immer stärker in das öffentliche Interesse gerückt. Gerade in Hinblick auf die rasant gestiegenen Energiekosten in den Privathaushalten ist es wichtig, sich fundiert und umfassend mit diesem Thema zu beschäftigen, wenn man das Einsparungspotential nutzen will. Auf zahlreichen Informationsportalen erfahren Sie mehr zum Thema Stromvergleich.

Fast in allen Haushalten sind insbesondere die Stromkosten rasant gestiegen und Teuerungsraten im zweistelligen Bereich sind hier keine Seltenheit. Im Gegensatz zu den Heizkosten sind jedoch im Stromsegment die Möglichkeiten der Energieeinsparung in erster Linie auf den Einsatz von stromsparenden Geräten begrenzt, so daß sich schnell die Frage nach einem möglichen Anbieterwechsel stellt. Auch wenn der → mehr lesen…

Der Fall der Alice Schwarzer

Bei Geld hört die Glaubwürdigkeit auf.

Alice Schwarzer hat ihre Verdienste, die sind ihr unbenommen. Und die bleiben ihr, auch wenn sie jetzt forciert ihre Selbstdemontage betreibt.

Am vergangenen Wochenende kam heraus, daß auch Alice Schwarzer Geld auf Konten in der Schweiz gebunkert und die dabei erzielten Zinsen den deutschen Steuerbehörden verschwiegen hat. Das ist Steuerhinterziehung und eine Straftat. Doch das deutsche Strafrecht meint es gut mit reichen Sündern. Entgegen dem Vorgehen bei anderen Straftaten gibt es beim Steuerstrafrecht die Möglichkeit, sich durch Selbstanzeige etwaigen Strafen zu entziehen. Man zahlt die hinterzogenen Steuern samt Zinsen und Säumniszuschlag nach (aber nur für die letzten 10 Jahre, alles andere gilt als verjährt) und bleibt sonst straffrei. Reiche haben es eben gut. → mehr lesen…

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