Verlorene Paradiese

oder warum man idyllische Plätzchen geheimhalten sollte:

Quelle: YouTube

Wer kennt das nicht: Man kehrt nach ein paar Jahren an einen Urlaubsort aus früheren Zeiten zurück und ist erschlagen von der mittlerweile eingetretenen Zerstörung des einstmals so lauschigen Örtchens.
So geschehen bei mir im letzten Jahr an der Costa de Almeria. Was dort für ein Bauboom herrscht, kann man nur mit Baupest bezeichnen. Schade, ein Reiseziel weniger 🙁

Gefunden bei: horchnet.de

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ADAC läßt Mitarbeit im Weltverband FIA ruhen

Nach der Entscheidung der FIA-Generalversammlung, Max Mosley im Amt des FIA-Präsidenten zu belassen, läßt der ADAC mit sofortiger Wirkung seine Mitarbeit ruhen.

Das hat der ADAC heute in einer Pressemitteilung verlauten lassen:

Der ADAC nimmt die Entscheidung der FIA-Generalversammlung in Paris, Max Mosley in seinem Amt als FIA-Präsident zu bestätigen, mit Bedauern und Unverständnis zur Kenntnis.

Ab sofort ruhen alle Ämter und die Mtarbeit des ADAC beim Weltdachverband der Automobilclubs. Aus den weltweit tätigen FIA-Arbeitsgruppen zieht man sich zurück.

Der ADAC wird diese Haltung so lange einnehmen, wie Max Mosley das Amt des Präsidenten an der Spitze der FIA ausübt.

Vorgeschichte: Nach der bekanntgewordenen Sex-Affäre hatte der ADAC Max Mosley in einem persönlichen Brief zum Rücktritt aufgefordert, um Schaden von → mehr lesen…

10. Jahrestag der ICE-Katastrophe von Eschede

Am 3. Juni 1998 um 10.58 Uhr verunglückte der ICE 884 „Wilhelm Conrad Röntgen“ unweit von Eschede. Die Fahrt endete an einer Betonbrücke, wegen eines gebrochenen Radreifens. Leider bestätigte sich auch hier: Absolute Sicherheit gibt es nicht.

101 Menschen starben und 105 wurden zum Teil schwer verletzt.

Weitere Informationen: Deutsche Bahn AG, SZ, Wikipedia → mehr lesen…

Österreicher hat Germany gekauft

Ein Österreicher hat die Insel „Germany“ gekauft.

Die Insel „Germany“ ist Teil der gigantischen, künstlich aufgeschütteten Inselwelt vor der Küste von Dubai.

„The World“, wie das Projekt heißt, wurde innerhalb von 4 Jahren erschaffen. Sie ist das zweite Bauprojekt dieser Art nach „Palm Islands“, das aus den drei künstlichen Inselgruppen „The Palm, Jebel Ali“, „The Palm, Jumeirah“ und „The Palm, Deira“ besteht, die jeweils für sich wie eine riesige Palme aussehen.
Bei „The World“ ergeben 300 künstliche Sandaufschüttungen zusammen den Grundriss einer neun mal sieben Kilometer großen Weltkarte. 1,4 Mrd. Euro hat der Bau gekostet.
Nun hat der Verkauf der Inseln begonnen, für Beträge ziwschen 15 und 400 Mio. Dollar.
„Germany“ soll den Österreicher ca. 20 Mio. Dollar gekostet haben. → mehr lesen…

Birma läßt Helfer endlich ins Land

Die Militärjunta Birmas hat sich bereit erklärt, alle ausländischen Helfer ins Land zu lassen.

Diese späte Einsicht bei den Generälen ist dem Engagement von UN-Generalsekretär Ban Ki Moon zu verdanken. Ban Ki Moon hatte sich mit Junta-Chef Than Shwe in Birmas Hauptstadt Naypyidaw getroffen und diesen Durchbruch erzielt:

Ich hatte ein sehr gutes Gespräch mit ihm. Er hat sich einverstanden erklärt, daß alle Helfer ins Land gelassen werden, unabhängig von ihrer Nationalität.

Bisher hat die Junta nur einheimische Mitarbeiter von UN- und anderen Hilfsorganisationen in die durch den Zyklon „Nargis“ verwüsteten Gebiete gelassen. Auch Hilfslieferungen über den Flughafen Rangun wurden nur zögerlich zugelassen. Schiffe, die voll beladen mit Hilfsgütern vor der Küste Birmas liegen, wurden nicht in die Häfen gelassen. → mehr lesen…

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