3 Teufelsaustreibungen in Paderborn bestätigt

Das Erzbistum Paderborn hat Berichte bestätigt, wonach es in den letzten 8 Jahren Teufelsaustreibungen gegeben hat.

In 3 Fällen hat kirchlich begleiteter Exorzismus stattgefunden. 2003 fand zuletzt ein Exorzismus im Bistum Paderborn statt.

Es ist eine Bitte an Gott um Hilfe,

sagte der Sprecher des Erzbistums, Ägidius Engel und erläuterte das kirchliche Verfahren:

  1. Pastoralpsychologen und Psychiater erstellen ein Gutachten.
  2. Wird keine psychische Störung festgestellt, gibt der Erzbischof grünes Licht für die „Liturgie der Befreiung“.
  3. Die Teufelsaustreibung kann beginnen.

Seit 1999 habe es im Bistum Paderborn 18 Wünsche nach Teufelsaustreibungen gegeben.

Quelle: ZDF

Man mag es kaum glauben (schönes Wortspiel), aber so etwas findet heutzutage immer noch statt, mitten unter uns.

Die katholische Kirche ist vielen Menschen ja schon immer → mehr lesen…

Dalai Lama spricht am Brandenburger Tor

Der Dalai Lama, der heute Berlin besucht und sich unter anderem mit Bundesentwicklungshilfeministerin Wieczoreck-Zeul treffen wird, spricht im Rahmen einer Solidaritätsveranstaltung für das tibetische Volk am Brandenburger Tor.

Zum Abschluß seines Deutschlandbesuchs ist diese Veranstaltung ab 16 Uhr geplant. Es soll mit einem Gebet und einer Schweigeminute den Opfern der jüngsten Auseinandersetzungen in Tibet gedacht werden.

Zum Auftakt der Solidaritätsveranstaltung wird eine Grußbotschaft von Berlins regierenden Bürgermeister Wowereit verlesen. Heiner Geißler, ehemaliger CDU-Generalsekretär, wird eine Ansprache halten. Titel: „Deutsche Politik für Tibet – Gegen Intoleranz und Unterdrückung“.

5.000 Teilnehmer werden nach Polizeiangaben am Brandenburger Tor erwartet. Die Veranstalter gehen von 15.000 aus.
Viele bekannte Persönlichkeiten haben ihr Kommen zugesagt, u.a. die Schauspielerinnen Hannelore Elsner, Katja Riemann und der Regisseur Christoph → mehr lesen…

25 Jahre AIDS

Vor einem Vierteljahrhundert wurde das HI-Virus erstmals isoliert.

Am 20. Mai 1983 wurde das HI-Virus im Wissenschaftsjournal „Science“ erstmals beschrieben. Französischen Wissenschaftlern war die Entdeckung gelungen.
25 Jahre später gibt es weder Heilmittel noch Schutzimpfung gegen das Virus.

  • 1985 gelang es wenigstens einen HIV-Test zu entwickeln (zur Zeit wird an einem neuartigen HIV-Schnelltest gearbeitet).
  • 1987 kam das Medikament „Retrovir“ auf den Markt, mit dem das Virus zumindest kontrolliert werden kann, aber nicht eingedämmt.
  • In den 1990er wurden neue Therapien entwickelt, mit denen dem Patienten einige Jahre geschenkt werden können.
  • Heilbar ist die Viruserkrankung noch immer nicht!

Geschätzte 25 Millionen sind dem Virus bis jetzt zum Opfer gefallen.
Das südliche Afrika leidet heute am meisten unter den Folgen der Erkrankung. 7,2 → mehr lesen…

Hypnose führt zu den Tätern

Zwei Tatverdächtige konnten festgenommen werden, weil sich eine Zeugin unter Hypnose an Details des Fluchtfahrzeugs erinnern konnte.

Am Dienstagabend konnte die Polizei in München zwei des Mordversuchs verdächtige Männer festnehmen.  Sie sollen einen 21-jährigen rechtextremistisch beschimpft und anschließend mit einem Schlagstock gezielt auf ihn eingeschlagen haben. Das Opfer erlitt dabei eine lebensgefährliche Hirnblutung.
Nach der Tat sind die Tatverdächtigen mit einem PKW geflüchtet.

Die Polizei konnte 923 in Frage kommende PKW durch Zeugenaussagen ermitteln. Diese große Anzahl hätte wahrscheinlich nicht zu den Tätern geführt. Deshalb entschloß man sich zu einer unüblichen Fahndungsmethode: Eine Zeugin wurde unter Hypnose noch einmal befragt. Dabei konnte sich diese Zeugin an weitere Fahrzeugdetails erinnern, wodurch die Zahl der möglichen Fahrzeuge auf 200 verringert werden konnte. → mehr lesen…

Birma droht neuer Zyklon

Nach Angaben der UNO droht Birma abermals ein Zyklon.

Damit steht dem schwer verwüstete Gebiet in Birma (Myanmar) innerhalb von zwei Wochen der 2. Wirbelsturm bevor.
Die Warnung stammt vom Vereinten Taifun-Zentrum, das zum Uno-Meteorologie-Zentrum gehört. Demnach bildet sich in der Region derzeit ein weiterer Zyklon. Das sagte die UN-Sprecherin Amanda Pitt am Mittwoch in Bangkok (Thailand). Zur Zeit ist noch unklar, wann der Sturm sich zu einem Zyklon entwickelt und wann er auf das Land treffen wird. Die Entstehung des neuen Zykons sei aber sehr wahrscheinlich.

Ein neuer Zyklon wäre für Birma vernichtend. Noch immer hat das arme Land mit den Folgen des Zyklons vom 2. und 3. Mai zu kämpfen. Auch 2 Wochen nach diesem Wirbelsturm warten immer → mehr lesen…

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