Ebay löscht wieder unfaire Bewertungen

Ebay löscht wieder unfaire Bewertungen. Allerdings nur auf Antrag und nur zwei(!) pro Monat.

Seit der Umstellung des Bewertungssystems, die ebay im Mai 2008 durchgeführt hat, können nur noch Verkäufer von deren Kunden bewertet werden. So sollen schlechte Verkäufer von den Kunden selbst ausgesiebt werden.
Seitdem sind die Verkäufer jedoch auf Gedeih und Verderb den machmal entstehenden Rachegelüste ihrer Kunden ausgeliefert. Es sollen auch schon einige Kunden mit negativen Bewertungen gedroht haben, um nachträglich den Preis der Ware zu drücken. So war das mit den Bewertungen natürlich nicht gedacht. Ebay selbst stuft das aktuelle System als problematisch ein.

Verkäufer, die sich keiner Schuld bewußt sind und die abgegebene Bewertung als unfair enpfinden, blieb bislang nur der Weg über ihren → mehr lesen…

Stille Örtchen jetzt online

Gefunden bei Google Watch Blog:

Wer schon mal in der Situation war, wird die Seite loo2go zu schätzen wissen: Man ist in einer fremden Stadt und muß mal dringend dahin, wo man nur allein hin geht. Es sei denn man ist eine Frau. Denn die gehen ja bekanntlich immer zu zweit auf´s Klo 😉

klo.jpg

Über 11.000 öffentliche Toiletten in ganz Deutschland sind bei loo2go mittlerweile erfaßt. Jede einzelne kann online bewertet werden nach Sauberkeit, Wartezeit, Ausstattung und Personal und dafür dann eine Gesamtnote erhalten. Außerdem erfährt man die eventuell anstehenden Benutzungskosten.
Angezeigt werden die Toiletten-Standorte mithilfe von Google Maps.

Jeder, der selbst noch welche in seiner Heimatstadt oder woanders kennt, kann diese online eintragen. Damit man nie wieder lange suchen → mehr lesen…

File-Sharing-Nutzer können aufatmen

Gefunden bei law blog.

gesetz.gif
Die Nutzer von Tauschbörsen können aufatmen. Das Herunterladen von Musik und Filmen wird nur noch bei „gewerblichem Ausmaß“ strafrechtlich verfolgt. Darauf haben sich die drei Generalstaatsanwälte in Nordrhein-Westfalen verständigt.

Dabei gelten folgende Höchstgrenzen, um straffrei zu bleiben:

  • nicht mehr als 3.000 Dateien und
  • nicht mehr als 100 Filme zum Download anbieten

Als rechnerische Schadensgrenze wurden 3.000 EUR festgelegt, 1 EUR pro angebotener Datei.

Mit diesem Vorgehen wollen die NRW-Generalstaatsanwälte die Flut von Anzeigen gegen File-Sharing-Nutzer eindämmen. Diese Anzeigen kommen meist aus der Musik- und Pornoindustrie. Ziel dieser Anzeigen ist jedoch meist nicht die strafrechtliche Verfolgung der File-Sharing-Nutzer, sondern die Ermittlung der Kontaktdaten hinter den festgestellten IP-Adressen, um diese dann für eine kostenpflichtige Abmahnung zu nutzen. → mehr lesen…

Amazon macht Paypal Konkurrenz

Amazon startet den eigenen Bezahldienst „Checkout by Amazon“.

Dieser neue Bezahldienst soll auch anderen  Onlinehändlern offen stehen. Damit greift Amazon die Konkurrenten Ebay und Google an. Diese betreiben mit Paypal und Google Checkout eigene Bezahldienste.

Amazon Checkout soll alle wichtigen Funktionen, wie Blitzkauf mit „One Click“, Versandkostenverwaltung, Paketverfolgung, Steuerberechnung und Sonderangebote, abdecken.
Mit dem Service „Amazon Simple Pay“ können Amazon-Kunden ihre Daten, wie Adresse, Kreditkarten- oder Kontodaten, auf anderen Homepages benutzen. Damit können Onlinehändler ihren Kunden eine Alternative zum weit verbreiteten Paypal anbieten.
Ebay hatte in letzter Zeit versucht, für sein Paypal eine Monopolstellung durchzudrücken und hatte die parallele Verwendung von Google Checkout untersagt. Dagegen regte sich jedoch heftiger Widerstand.

Zur Zeit ist „Checkout by Amazon“ nur in den USA  → mehr lesen…

Wird Wikipedia gegen Google Knol bestehen?

Google hat in dieser Woche seine Wissensplattform Knol gestartet.

Die Abkürzung Knol steht dabei für knowledge =  Wissen. Zunächst gibt es Knol nur auf englisch, eine deutsche Version ist noch nicht verfügbar.

Im Gegensatz zu Wikipedia, wo Jeder, der sich dazu berufen fühlt, sein Wissen oder Unwissen auf den Artikelseiten verewigen kann, stammen die Beiträge bei Knol von einzelnen Autoren, deren Namen im Titel deutlich erkennbar sind. Die Nutzer von Knol können zwar auch ihre Einwände oder Kritiken anbringen, ob diese allerdings freigeschaltet werden, entscheidet der Autor des jeweiligen Artikels. Dadurch sind die Artikel bei Knol mehr oder weniger statisch, die Dynamik eines Wikipedia-Artikels fehlt. Ob das nun besser oder schlechter ist, wird die Zukunft zeigen müssen.

Google versucht mit → mehr lesen…

1 19 20 21 22 23 25